Aktuelles


Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir berichten über Veranstaltungen, die im Selbstvertretungs-Zentrum stattgefunden haben.
Wir berichten auch über Projekte, an denen wir teilgenommen haben.Ihr immer alle neuen Informationen von uns.


Stellen-Ausschreibung

Maria Schwarr, Günther Leitner und Oswald Föllerer leiten das Selbstvertretungs-Zentrum.
Wir arbeiten alle ehrenamtlich.
Wir sind auf der Suche nach einer Selbstvertreterin mit Lernschwierigkeiten,
die im Selbstvertretungs-Zentrum mitarbeiten möchte
.
Wir sind auf der Suche nach einer Frau mit Lernschwierigkeiten,
damit das Leitungs-Team ausgeglichen ist.

Mehr Informationen findet Ihr hier:
files/Ausschreibung_Selbstvertreterin_2022.pdf

Bewerbung
Wenn Sie Interesse haben,
als ehrenamtliche Selbstvertreterin im Selbstvertretungs-Zentrum mitzuarbeiten,
schicken Sie uns bitte ein kurzes Bewerbungs-Video. Das ist eine Film-Kamera.
Erzählen Sie uns:

  • Wer sind Sie?
  • Warum möchten Sie im Selbstvertretungs-Zentrum mitarbeiten?

Schicken Sie das kurze Bewerbungs-Video an diese E-Mail Adresse:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sie können uns bis 15. August 2022 Ihr Bewerbungs-Video zuschicken.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!


Inklusiver Europäischer Kongress "Grenzen bewegen"

In Zürich in der Schweiz fand vom 15. Bis 18. Juni 2022 der Inklusive Europäische Kongress "Grenzen bewegen" statt.
Es war auch andere Länder dabei wie Moldawien, Irland, Frankreich, Deutschland und Schweiz. Es war ein guter Zusammenhalt. Die Teilnehmenden aus Deutschlang waren sehr nett und hatten mich zur Unterbringung mitgenommen.
Bei  der Veranstaltung  waren 500 Gäste anwesend. Die Eröffnung-Rede war sehr interessant und die Musik dazu. Es waren verschiedene Arbeit-Gruppen. Ich war in der Arbeits-Gruppe Peer-Beratung. Es waren viele Diskussionen. Aber es war sehr interessant.
Am Abend waren immer schöne Veranstaltungen wie Musik, Zauberer und eine Schifffahrt am Züricher See.  Es war für mich wieder ein Austausch mit anderen Länder.  Das steht auch in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Artikel 32. Man soll einander unterstützen und sich austauschen.
An der Umsetzung der UN-Konvention muss die Schweiz noch arbeiten. Seit 8 Jahren hat sich nicht viel getan. Das ist nicht gut.
Es war eine gut gelungene Veranstaltung in Zürich.

Bericht von Oswald Föllerer
Fotos von (c) Alexander Melliger und (c) Matthias Spalinger

Das ist Foto von Oswald Föllerer.

 

 

 

 

 

 


Mikrowellen-Gespräch mit der WiG

Am Mittwoch, 1.6.2022 fand ein Mikrowellen-Gespräch bei der Wiener Gesundheits-Förderung im 20 Bezirk. mit Frau Heidrun Rader statt. Es waren Günther, Ossi, Iris, Maria und Mira unser Unterstützungsperson anwesend. Zuerst begrüßte uns Frau Rader, Frau Strohmayer und Frau Hufnagl sehr herzlich.
Danach begannen wir mit unserem Gespräch. Was ist im letzten Jahr gut gelaufen? Das Leitungs-Team gab eine Rückmeldung. Zum Beispiel die Treffen vom Netzwerk „Für Dich. Für uns.“. Sie haben vor Ort und online stattgefunden. Obwohl es noch Corona Maßnahmen gab, funktionierte es gut. Danach gab es einen Ausblick was wir für die nächste Zeit planen. Danach gab es eine kurze Pause mit Kaffee und Getränke, Keksen und Obst.
Als Abschluss berichtete Frau Rader wie es mit dem Selbstvertretungs-Zentrum weitergeht. Danach bedankten wir uns für die Einladung bei Frau Rader sehr herzlichst und wünschten Ihnen einen schönen Tag.
Bericht von Maria Schwarr
Das ist eine Sitzung.


WUK Mitarbeiter_innen Tag

Am Montag, 23. Mai 2022 fand ein WUK Mitarbeiter_innen Tag am Zukunftshof statt. Es waren ungefähr 100-150 Mitarbeiter_innen vom WUK. Das SVZ Team war auch dabei. Iris, Maria, Mira und Julia unsere Unterstützerinnen und die Projektkoordinatorin Bettina und Elisabeth Buxhofer waren anwesend. Zuerst gab es Kuchen, Kaffee und Tee.
Danach begaben wir uns in den großen Raum. Christoph Trauner und Vincent Abbrederis hielten eine Rede. Danach begaben wir uns ins Freie. Es wurde geplaudert und mit anderen vernetzt. Danach gab es einen Fragebogen und es wurden Gruppen gebildet. Jede/r stellte sich vor. Danach wurde zusammengefasst was gesprochen wurde.
Es war eine Pause mit Kaffee, Kuchen, Getränke und Mineral. Danach begaben wir uns ins Freie und haben mit anderen Mitarbeiter_innen ein Gespräch geführt. Was jeder arbeitet. Danach gab es eine Rückmeldung was jede/r gesagt hat. Als Abschluss bedankten wir uns für die Teilnahme am WUK Mitarbeiter_innen Tag und es gab auch ein Abendessen mit Fleisch mit Püree und verschiedene Salate. Einige blieben noch dort. Es war sehr ein schöner Tag und wünschten Ihnen einen schönen Abend.
Bericht von Maria Schwarr

Das ist eine Arbeits-Gruppe.


In Gedenken an Erich Girlek

"Erich war ein guter Freund und ein guter Selbstvertreter. Er war im Monitoring-Ausschuss und sehr aktiv für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Auch in der Kern-Gruppe des Netzwerk Selbstvertretung Österreich. Lieber Gott, lass ihn einmal noch über die sieben Brücken gehen und reisen. Ruhe in Frieden."
Oswald Föllerer, Kern-Gruppe Netzwerk Selbstvertretung Österreich

"Lieber Erich, du warst ein wunderbarer Menschen und engagierter Selbstvertreter. Danke für deinen Einsatz. Du hast einen wichtigen Beitrag geleistet für die Gleiche Teilhabe von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Zusammenarbeit mit dir in der Kern-Gruppe des Netzwerk Selbstvertretung Österreich war sehr spannend. Du wirst fehlen."
Mira Hämmerle, Unterstützerin der Kern-Gruppe Netzwerk Selbstvertretung Österreich


Danke

Unser Praktikant Karlo hatte heute seinen letzten Praktikums-Tag.
Vielen Dank Karlo für deine tatkräftige Unterstützung und die gute Zusammen-Arbeit!
Wir sehen uns hoffentlich bald wieder!

Das ist ein Gruppen-Foto. Auf dem Foto sind: Oswald Föllerer, Iris Kopera, Günther Leitner, Karlo Palavra, Bettina Lohse und Julia Kain.


Selbstvertretungs-Tag des Fonds Soziales Wien

Wir waren beim Selbstvertretungs-Tag des Fonds Soziales Wien.
Iris Kopera ist in der Expert_innen Gruppe des Fonds Soziales Wien.
Sie hat den Selbstvertretungs-Tag mit den anderen Mitgliedern vorbereitet und moderiert.
Oswald Föllerer und unser Praktikant Karlo Palavra haben einen Informations-Stand gemacht.
Wir haben dort das Selbstvertretungs-Zentrum vorgestellt.
Es war schön, dass so viele Menschen zusammengekommen sind.


Das ist Oswald Föllerer und Karlo Palavra. Sie haben einen Informations-Stand beim Selbstvertretungs-Tag gemacht.


Bericht über das Netzwerk "Für dich. Für uns." Austausch-Treffen am 4. April 2022

Am Montag, den 4. April 2022 fand ein Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Austausch-Treffen im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Das Thema war: „Wie kann ich einen guten Vortrag halten?“

Anwesend waren Günther, Maria, Iris, Mira, Julia und Karlo und die Vortragend Petra Plicka, sowie 9 Teilnehmer_innen. Zuerst begrüßte Petra alle recht herzlich. Danach zeigte sie auf einer großen Leinwand ihre Power Point Präsentation.
Vor einem Vortrag muss ich mir diese Fragen stellen: Wer hat mir diesen Auftrag gegeben? Wann ist der Vortrag? Welche Uhrzeit und Tag? Wie lang soll der Vortag maximal dauern?  Wer spricht vor und nach mir? Welches Thema wird besprochen? Was weiß ich darüber?

Nach einer Pause wurden Übungen gezeigt. Was kann ich gut? Wo brauche ich Unterstützung? Wer hilft mir?
Einen Vortrag muss man gut vorbereiten. Ich muss mir überlegen: Was ziehe ich mir an? Zum Beispiel einen eleganten Rock oder Hose. Wann muss ich dort sein? Ab wann kann ich meine Präsentation vorbereiten und die Technik aufbauen?

Es wurde eine Pause eingelegt. Es gab Getränke und Süßigkeiten. Danach ging es weiter mit den 12 magische Zutaten für einen guten Vortag. Zum Beispiel: Ich muss auf meinen Körper achten. Ich verwende keine schweren Wörter, sondern nur Einfach Sprache. Ich schaue ins Publikum und bleibe locker und lächle.

Als Abschluss bedankten wir bei Petra für den Vortrag, den sie geleitet hatte und wünschten ihr einen schönen Abend.
Bericht von Maria Schwarr


Bericht über den Seminar-Tag „Inklusion als Arbeitsprinzip der Diözese Eisenstadt“ am 17. März 2022

Am Donnerstag, den 17. März 2022 haben wir einen Seminar-Tag mitgestaltet. Das Thema war: „Inklusion als Arbeitsprinzip bei der Diözese Eisenstadt“. Treffpunkt war um 7:15 Uhr beim Haupt-Bahnhof. Anwesend waren Iris und Maria und unsere Unterstützerinnen Mira und Julia. Ossi war leider krank.

Als wir in Eisenstadt ankamen, wurden wir von allen herzlichst begrüßt. Um 10:30 Uhr begann dieser Seminar-Tag. Wir haben das Selbstvertretungs-Zentrum vorgestellt. Der Blindenverband hat eine Vorführung gezeigt, wie man Menschen mit Seh-Beeinträchtigung begleitet soll.

Etwas später war Mittagspause. Es gab verschiedene Menüs zur Auswahl. Am Nachmittag haben wir 2 Seminare zum Thema „Leichte Sprache“ gehalten. Wir haben den Teilnehmer_innen die Regeln für Leichte Sprache vorgestellt. Iris machte mit ihnen eine Übung wie Leichte Sprache verwendet wird. Schwere Wörter mussten in Leichter Sprache erklärt werden. Danach gab es eine Abschluss-Runde mit allen Teilnehmer_innen.

Bericht von Maria Schwarr             Das ist ein Bild mit Menschen. Die Menschen halten einen Vortrag.


Bericht über das Netzwerk "Für dich. Für uns." am 7. März 2022 online mit Zoom

Am Montag, den 7. März 2022 fand das Netzwerk „Für dich. Für uns.“ online mit Zoom statt. Es waren Iris, Mira und Julia (unsere Unterstützerinnen) vom Selbstvertretungs-Zentrum Wien dabei. Maria vom Selbstvertretungs-Zentrum ist etwas später auch noch gekommen. Es waren Teilnehmer_innen aus ganz Österreich dabei.

Iris begrüßte alle recht herzlich. Danach gab es eine Vorstellungsrunde mit allen Teilnehmer_innen.

Das 1. Thema war die Impf-Pflicht. Wann bin ich befreit von der Impf-Pflicht? Mira meinte: Wenn sich Personen aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen dürfen, dann sollte man mit diesem Dokument zu einer Ärztin oder einem Arzt gehen. Danach fragte Iris: Was kann das für Folgen haben, wenn man sich trotzdem nicht impfen lässt? 2 Teilnehmer meinten: Es gäbe viele Einschränkungen. Mira gab eine Rückmeldung: Wenn man kontrolliert wird, könnte es zur Strafe kommen. Ein Teilnehmer meinte, er fand es spannend. Danach gab es eine Frage von Iris. Gibt es genug Informationen in Leichter Sprache?

Ein Teilnehmer meint, er habe noch keine Informationen in Leichter Sprache gesehen. Dabei sei es wichtig. In der Werkstatt geben sie die Informationen an die Kund_innen weiter. Ein Teilnehmer meinte: So manche Kund_innen haben noch keine Informationen in Leichter Sprache erha

lten. Auf der Internetseite vom Gesundheits- Ministerium gibt es wenig Informationen in Leichter Sprache. Es sollte auch Informationen zur Impflicht in Leichter Sprache geben. Eine Teilnehmerin meinte, es sei eine große Hürde. In allen Bereichen sollte Leichte Sprache verwendet werden. Danach gab es eine kurze Pause.

Etwas später kamen Ideen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber, was man dagegen machen könnte. Ein Teilnehmer meinte, man könnte das Gesundheits- Ministerium kontaktieren und ihnen einige Beispiele vorbringen. Iris meinte: Am 21. März kommen drei Sprecherinnen für Menschen mit Behinderung zu uns ins Selbstvertretungs-Zentrum. Wir besprachen: Was kann man einfordern?

·      Es fehlen Bilder und Piktogramme.

·      Die Leichte Sprache sollte größer und besser gestaltet werden.

·      Die aktuellen Maßnahmen sollen in Leichter Sprache verfügbar sein. Beispiele wären gut.

Danach kamen weitere Fragen: Was haltet ihr von einer Impflicht? Ein Teilnehmer meinte: Die Impflicht ist sinnvoll. Er hatte keine Nebenwirkungen. Ein Teilnehmer sagt, für ihn sei die Impfung wichtig, denn man ist geschützt und kann sich frei bewegen. Wie es für andere ist, kann er nicht einschätzen. Ein Teilnehmer findet den Druck von einer Impflicht nicht gut. Jede_r soll sich selbst entscheiden. Früher wurden die Menschen einfach geimpft ohne jemand zu fragen, ob man es wollte. Der Teilnehmer meinte, dieser Zwang sei nicht optimal. Es wird immer einen Zwiespalt bei der Impflicht geben, da es immer Gegner gibt. Er hatte Nebenwirkungen. Und möchte sich trotzdem mehrmals impfen lassen. Er sagt: Die Regierung trifft keine guten Entscheidungen. Sie reden nur viel, aber unternehmen wenig.

Jeder hatte eine andere Meinung. Eine Teilnehmerin sagte noch, sie hatte keine Probleme mit der Impfung.

Iris leitete über in das 2. Thema „Begriff Menschen mit Lernschwierigkeiten“. Wie verwendet ihr diesen Begriff? Ein Teilnehmer sagt: Wir verwenden den Begriff „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ und auch „Menschen mit Beeinträchtigung“. „Menschen mit geistigen Behinderungen“ hatte man früher verwendet. Einige meinten: Selbstvertreter_in wäre ein besserer Begriff. Als Abschluss  kamen Rückmeldungen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber, wie es ihnen gefallen hat. Und über welches Thema wir beim nächsten Austausch-Treffen sprechen könnten. Wir wünschten ihnen eine schöne Zeit.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über das Austausch-Treffen mit dem Verein Enthindert

Am Dienstag, den 22. Februar 2022 fand ein Austausch-Treffen mit dem Verein Enthindert in der Assistenz 24 in der Bolzmanngasse im neunten Bezirk statt. Vom SVZ waren anwesend: Ossi, Günther und unsere Unterstützerinnen Mira und Julia. Iris was verhindert. Zuerst wurden wir vom Verein Enthindert herzlichst begrüßt, danach stellten wir das Leitungs-Team und die Unterstützerinnen vor und hielten einen Vortrag über das Selbstvertretungs-Zentrum. Wir sprachen darüber, was jede_r für Leitungs-Aufgaben hat.

Zuerst stellte sich Ossi vor und hielt seinen Vortrag über seine Leitungs-Aufgaben. Maria stellte das Leitungsteam vor, wer wir sind, und was wir im SVZ machen. Wir haben auch zwei Unterstützungs-Personen Mira und Julia sowie eine Projekt-Koordinatorin und einen Buchhalter. Danach stellte sich Günther vor, welche Leitungs-Aufgaben er hat. Dann gab es einen Austausch zwischen uns und den Mitgliedern vom Verein Enthindert. Die Mitglieder vom Verein Enthinderten erzählten über ihre Erfahrungen als Elternteil von einem Kind oder Kindern mit Behinderungen. Wie sie es erleben und dass sie viel zu wenig Unterstützung bekommen. Eine kurze Pause war zwischendurch auch angesagt, es gab Getränke und Kekse.

Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung und wünschten den Mitgliedern vom Verein Enthindert einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr   

 

 

 

 

 

 

 


WUK-Radio Interview 2022

Iris Kopera, Maria Schwarr und Oswald Föllerer haben ein Interview für das WUK-Radio gemacht.
Ihr könnt das Interview hier anhören:
https://cba.fro.at/544156
Das ist eine Person. Sie hört Musik.

 


Bericht über die Team-Fortbildung bei Hands UP - Eintauchen in die Welt der Gehörlosen

Am Donnerstag, den 17. Februar 2022 fand unsere Team-Fortbildung statt bei Hands UP -  Eintauchen in die Welt der Gehörlosen statt. Treffpunkt war beim Rathaus/Burgtheater. Anwesend waren Günther, Ossi, Maria, Iris und unsere Unterstützer_innen Mira, Julia und Lukas. Zuerst gingen wir immer geradeaus, wo wir uns mit Bettina im Innenhof Schottenstift trafen. Dann gingen wir in das Untergeschoss. Dort gab es Kopfhörer zum Ausleihen und ein Gebärden-Dolmetscher führte uns in den verschiedenen Räumen. Da wir nichts hören konnten.
Lippen-Lesen ist für gehörlose Menschen sehr anstrengend. Manche Buchstaben kann man gut ablesen, andere sind zu schwierig. Ohne den Körper funktioniert keine Gebärden-Sprache. Auch die Körperhaltung ist wichtig für die Zukunft- oder Gegenwart-Sätze bilden.
Als Abschluss haben wir gelernt welche Art der Musik es für Gehörlose gibt. Wir haben die Musik gespürt.

Als Abschluss gingen wir ins Kaffeehaus oben im Obergeschoss. Es wurden für uns die Plätze reserviert. Jede/r bestellte sich Getränke oder Kuchen und Kaffee. Es wurden geplaudert und gelacht.
Als Abschluss bedankten wir uns bei der Projekt-Koordinatorin Bettina Lohse und wünschten uns allen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende.

Bericht von Maria Schwarr
Das ist ein Gruppen-Foto mit den Mitarbeiter_innen vom Selbstvertretungs-Zentrum.


Online-Austausch-Treffen mit anderen Selbstvertretungs-Organisation am 7. Februar 2022

Anwesend waren Maria Schwarr vom Selbstvertretungs-Zentrum Wien, Selbstvertreter_innen von WIBS, Mensch zuerst Kärnten und People First Südtirol. Ein Selbstvertreter von Selbstbestimmt Leben Steiermark hatte die Moderation. Zuerst gab es ein Vorstell-Runde von allen. Danach gab es 2 Gruppen. Eine Gruppe für Selbstvertrer_innen und eine Gruppe für Unterstützungs-Personen.

Die Selbstvertrer_innen haben sich darüber ausgetauscht: „Wie interessiert man mehr Personen für die Selbstvertretung?“ Wir sind nicht fertig geworden. Wir werden das nächste Mal wieder darüber sprechen. Die Unterstützungs-Personen haben sich auch über verschiedene Themen ausgetauscht.

WIBS Tirol: https://www.wibs-tirol.at/
Mensch zuerst Kärnten: http://menschzuerst-ktn.at/
People First Südtirol: https://www.peoplefirst.bz.it/
Selbstbestimmt Leben Steiermark: https://www.sl-stmk.at/

Bericht von Maria Schwarr

Das ist ein Sitzkreis mit Menschen. Sie unterhalten sich.


Online Netzwerk „Für dich. Für uns.“ am 10. Jänner 2022

Am Montag, den 10. Jänner 2022 fand ein Online Netzwerk „Für dich. Für uns.“ mit Gebärdensprach-Dolmetschung statt. Anwesend waren Teilnehmer_innen aus ganz Österreich.
Am Anfang begrüßte Maria uns alle recht herzlichst. Es gab eine Vorstellungs-Runde. Das Thema für das Netzwerk-Treffen war „Freizeit und Sport“. Wir haben über verschiedene Fragen gesprochen. Zum Beispiel: Welche Sport- und Freizeit-Einrichtungen kennt ihr? Bei welchem Sport-Verein waren sie mal? Wie viel Mitglieds-Beiträge mussten sie jährlich bezahlen? Bei welchen Bewerben haben sie mitgemacht?

Ich, Maria Schwarr, war bei vielen Special-Olympics Sommer- und Winter-Spielen dabei. Ich war in Österreich, aber auch im Ausland in Japan und Amerika. Ich hatte viele Medaillen gewonnen. Es war eine große Herausforderung.
Danach gab es eine Pause. Wir haben noch über das Thema gesprochen: Wurde jemand beim Sport diskriminiert oder benachteiligt?

Wir bedankten uns bei allen Teilnehmer und Teilnehmerinnen und wünschten ihnen einen schönen Abend. Bis zum nächsten Treffen.
Bericht von Maria Schwarr
Das sind Personen, die Fussball spielen.


Wo beginnt die Barriere-Freiheit?

Es beginnt in den Köpfen der Menschen. Man muss darüber nachdenken, wie Barriere-Freiheit entstehen kann. Am Anfang ist die Leichte Sprache wichtig. Damit man versteht, was geschrieben ist. Oder bei Sprachen, dass man versteht, was geredet wurde.
Menschen mit Behinderungen brauchen alle Assistenz, damit sie ihr Leben selbstbestimmt leben können. Damit sie reisen können. Damit sie Ärzt_innen besuchen und einkaufen können, ist bei den öffentlichen Gebäuden ein barrierefreier Zugang wichtig. Nur so ist gegeben, dass man gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben kann. So wie es in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen steht.
Geschrieben von Oswald Föllerer     Eine Person mit einem Rollstuhl steht vor einer Treppe.


Praktikums-Ausschreibung für Unterstützungs-Person

Im Selbstvertretungs-Zentrum ist wieder eine Praktikumsstelle für eine Unterstützungs-Person frei.
Alle Informationen gibt es hier:
files/Praktikum_Selbstvertretungs-Zentrum_ab_Februar_2022.pdf
Wir freuen uns auf Bewerbungen in Leichter Sprache!